Aleve (Naproxen)

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Aleve Tabletten (Naproxen) sind ein nicht steroidales entzündungshemmendes Arzneimittel (NSAR). Die Wirkung von Aleve besteht in der Hemmung der Hormone, die eine Entzündung und Schmerzen im Körper verursachen. Rheumatische Erkrankungen, Gicht, Menstruationsbeschwerden sind Anwendungsgebiete der Aleve Tabletten.

Darreichung: Tabletten
Dosierung: 250 mg und 500 mg
PZN: 4900350
Wirkstoffgruppe: NSAR

Artikelnummer: 288 Kategorie:

Aleve (Naproxen) ist ein nicht steroidales entzündungshemmendes Arzneimittel, ein Derivat der Propionsäure. Das Präparat hat eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkung.

Die Wirkungsweise von Aleve besteht darin, dass es die Migration von Leukozyten hemmt, die Aktivität von Lysosomen und Entzündungstransmittern verringert. Aleve gilt als ein starker Hemmer der Lipoxygenase, der zudem die Synthese der Arachidonsäure verhindert. Des Weiteren hemmt es die COX-1 und COX-2. Dies führt zur Hemmung der Synthese der Nebenprodukte der Prostaglandine. Der Wirkstoff Naproxen hemmt die Thrombozytenaggregation. Aleve Tabletten haben keine betäubende Wirkung und keine Auswirkungen auf das Zentralnervensystem.

Nach der oralen Einnahme wird der Wirkstoff Naproxen schnell und beinahe vollständig im Magen-Darm-Trakt absorbiert. Seine Bioverfügbarkeit liegt bei 95%. Die Halbwertszeit beträgt 12-17 Stunden.

Die Nahrungsaufnahme hat keine Auswirkungen auf die Konzentration von Aleve (Naproxen) im Blutplasma. Die maximale Konzentration des Wirkstoffes wird in 1-2 Stunden erreicht.

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Inhalt

  1. Aleve Informationen
  2. Anwendung
  3. Einnahme
  4. Gegenanzeigen
  5. Nebenwirkungen
  6. Besondere Anweisungen
  7. Wechselwirkungen
  8. Überdosierung
  9. Aleve kaufen

Aleve-Informationen

  • Wirkstoff: Naproxen
  • Molmasse: 230,26 g/mol
  • Wirkstoffklasse: NSAR
  • Wirkmechanismus: COX-Hemmer
  • Summenformel: C14H14O3
  • CAS-Nummer: 22204-53-1
  • ATC-Code: G02CC02, M01AE02, M02AA12
  • PubChem CID: 156391
  • DrugBank: DB00788
  • ChemSpider: 137720
  • Bioverfügbarkeit: 95% (durch den Mund)
  • Proteinbindung: 99%
  • Halbwertszeit: 12-17 Stunden (Erwachsene)

Anwendung der Aleve Tabletten

  • Zahnschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Menstruationsschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Wirbelsäulenschmerzen (Störungen seitens des Bewegungsapparates)
  • posttraumatische Schmerzen
  • postoperative Schmerzen
  • rheumatische Erkrankungen

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Einnahme der Aleve Tabletten

Die Tabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Wasser eingenommen werden.

Die Behandlung soll man mit einer niedrigen Dosierung beginnen. Aleve soll möglichst kurze Zeit verwendet werden.

Je nach der Wirkung und den Nebenwirkungen kann die Dosis angepasst werden.
Die durchschnittliche Tagesdosis zur Schmerzlinderung beträgt 500-1000mg Naproxen. Die Anfangsdosis liegt bei 500mg (1 Tablette), dann kann sie um 250mg erhöht werden, bis die Dosis von 1000mg erreicht wird. Weiter nimmt man 250mg 3-4mal täglich mit Abstand von 6-8 Stunden.

Den Patienten, die niedrige Dosierungen gut vertragen und keine Magen-Darm-Erkrankungen in der Anamnese haben, kann die Tagesdosis bei sehr starken Schmerzen auf 1350 mg erhöht werden.

Bei den ersten Anzeichen der Migräne sollen 750 mmg eingenommen werden und bei Bedarf noch 250-500 mg in 30 Minuten nach der Einnahme der Anfangsdosis.

Zur Beseitigung der Schmerzen und Spasmen bei der Menstruation beträgt die Anfangsdosis 500mg, nach Bedarf kann sie um 250 mg erhöht werden.

Bei einem akuten Gichtanfall beträgt die Einzeldosis 750mg und 250mg alle 8 Stunden, bis der Anfall vorbei ist.

Bei rheumatischen Erkrankungen (rheumatoide Arthritis, Osteoarthritis, Spondylitis ankylosans) beträgt die anfängliche Tagesdosis 500–1000 mg in 2 aufgeteilten Dosen (morgens und abends). Bei Patienten mit starken Nachtschmerzen oder geringer Mobilität am Morgen, bei Patienten, die von hohen Dosen anderer entzündungshemmender Medikamente auf Naproxen umsteigen, und bei Patienten mit Arthrose, bei denen Schmerzen das Hauptsymptom sind, beträgt die anfängliche Tagesdosis 750–1000 mg. Die Behandlung sollte in täglichen Dosen von 500–1000 mg fortgesetzt werden, normalerweise aufgeteilt in zwei Dosen. Die morgens und abends eingenommenen Dosen sollten nicht gleich sein, sondern an die vorherrschenden Symptome angepasst werden, nämlich: Nachtschmerzen oder morgendliche eingeschränkte Beweglichkeit.

Für viele Patienten ist eine Einzeldosis (morgens oder abends) ausreichend.

Den Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen sollen niedrige Dosierungen verschrieben werden.

Die Einnahme der Aleve Tabletten ist kontraindiziert, wenn die Kreatinin-Clearance wegen der Ansammlung der Naproxen-Metaboliten bei Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen oder bei der Durchführung der Dialyse unter 30 ml/Min. liegt. Die Behandlung soll in regelmäßigen Zeitabständen überprüft werden. Wenn es keine positiven Ergebnisse gibt, soll Aleve (Naproxen) abgesetzt werden.

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Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit dem Wirkstoff Naproxen oder anderen Hilfsstoffen gegenüber;
  • Asthma;
  • Nesselsucht und andere allergische Reaktionen, die im Zusammenhang mit der Anwendung der Salicylate und anderer NSAR stehen;
  • Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre, Blutungen im Magen-Darm-Trakt;
  • schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance unter 30 ml/Min.);
  • Herzinsuffizienz.

Nebenwirkungen der Aleve Tabletten

Die Nebenwirkungen sind meistens durch die Anwendung des Schmerzmittels in hohen Dosen bedingt.

  • Seitens des Verdauungssystems: häufig Verstopfung, Magenschmerzen, Übelkeit, Dyspepsie, Diarrhoe, Stomatitis; selten Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Hämatemesis, Teerstuhl, Erbrechen, Leberenzymerhöhung, Gelbsucht.
  • Seitens des Nervensystems: häufig Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit; nicht häufig Depression, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Muskelschmerzen, Muskelschwäche.
  • Seitens der Haut: häufig Juckreiz, Hautausschlag, Hautblutergüsse, erhöhtes Schwitzen, Kapillarblutungen in der Haut/ Unterhaut/ Schleimhäuten; selten Alopezie, Lichtempfindlichkeit der Haut.
  • Häufig Ohrensausen; selten Hörbeeinträchtigung.
  • Sehstörungen.
  • Häufig Ödeme, Atemnot, Herzrasen; selten Stauungsherzinsuffizienz.
  • Oft Durst; selten allergische Reaktionen, Menstruationsstörungen, Fieber.
  • Seitens der Harnwege: Glomerulonephritis, Hämaturie, interstitielle Nephritis, nephrotisches Syndrom, Niereninsuffizienz, medulläre Nierennekrose.
  • Selten eosinophiler Granulozyt, Leukopenie, Thrombozytopenie.
  • Selten eosinophile Pneumonie.

Liste der Nebenwirkungen, deren Zusammenhang mit Aleve (Naproxen) nicht geklärt ist:

  • aplastische Anämie, hämolytische Anämie;
  • aseptische Meningitis, kognitive Störungen;
  • epidermale Nekrolyse, polymorphes Erythem, Lichtempfindlichkeitsreaktionen ähnlich chronischer Hämatoporphyrie und Epidermolysis bullosa, Stevens-Johnson-Syndrom, Urtikaria;
  • ulzerative Stomatitis;
  • Vaskulitis.

Wenn schwerwiegende Nebenwirkungen festgestellt werden, sollten Aleve Tabletten abgesetzt werden.

Besondere Anweisungen

Beim Vorliegen einer Infektionskrankheit sollten die entzündungshemmenden und fiebersenkenden Wirkungen von Aleve (Naproxen) berücksichtigt werden, da sie die Symptome dieser Krankheiten tarnen können.

Aleve Tabletten sollten bei Patienten mit einer eingeschränkten Nierenfunktion sehr vorsichtig angewendet werden. Bei Patienten mit einer Niereninsuffizienz sollten die Kreatinin-Clearance analysiert und während der Behandlung überwacht werden.

Aleve (Naproxen) ist kontraindiziert, wenn die Kreatinin-Clearance <30 ml / Min. beträgt.

Das Arzneimittel wird den Patienten mit einer eingeschränkten Leberfunktion mit Vorsicht verschrieben. Bei einer chronischen alkoholischen Leberzirrhose und bei anderen Formen der Leberzirrhose nimmt die Gesamtkonzentration von Naproxen im Blutplasma ab und die Konzentration von ungebundenem Naproxen im Blutplasma steigt an. Da wird die Einnahme in den minimalen wirksamen Dosen empfohlen.

Der Arzt sollte Patienten mit Epilepsie oder Porphyrie, die Aleve Tabletten einnehmen, sorgfältig überwachen.

Die gleichzeitige Anwendung mit Acetylsalicylsäure und anderen NSAR wird aufgrund eines erhöhten Risikos für Nebenwirkungen nicht empfohlen.

Ältere Patienten sollten Aleve (Naproxen) in der minimalen wirksamen Dosis einnehmen.

Aleve sollte vermieden werden, wenn signifikante Wunden vorliegen und weniger als 48 Stunden vor einer größeren Operation.

Die Anwendung während der Schwangerschaft oder Stillzeit ist kontraindiziert.

Das Medikament wird den Kindern unter 16 Jahren nicht verschrieben.

Die Fähigkeit, die Reaktionsgeschwindigkeit beim Autofahren oder Maschinenbedienen zu beeinflussen. Bei der Anwendung des Arzneimittels können bei einigen Patienten Schläfrigkeit, Schwindel, Sehstörungen, Schlaflosigkeit oder Depressionen auftreten. Im Falle der Entwicklung der oben genannten Nebenwirkungen sollten Patienten darauf verzichten, Auto zu fahren und mit Mechanismen zu arbeiten.

Wechselwirkungen

Aleve (Naproxen) kann die Thrombozytenaggregation verringern und die Blutungszeit erhöhen. Das soll bei der Bestimmung der Blutungszeit und der gleichzeitigen Anwendung mit Antikoagulanzien berücksichtigt werden.

Da Naproxen ganz gut an die Eiweiße im Blutplasma bindet, soll es mit großer Vorsicht bei der gleichzeitigen Anwendung mit Derivaten von Hydantoin und Sulfonylharnstoffen verwendet werden.

Naproxen in Aleve Tabletten übt eine negative Wirkung auf die Exkretionsrate von Tramadol rezeptfrei aus. Infolgedessen erhöht sich seine Konzentration im Blutplasma, d. h. es bleibt im Körper länger und wirkt somit länger, gleichzeitig wird die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen größer.

Die Kombinationstherapie mit Aleve (Naproxen) kann den natriuretischen Effekt von Furosemid und die Wirksamkeit der blutdrucksenkenden Arzneimittel reduzieren und die Konzentration von Lithium im Blutplasma erhöhen.

Aleve verringert das Ausscheiden von Methotrexat, daher kann sich die Toxizität von Methotrexat bei der gleichzeitigen Anwendung erhöhen.

Bei der gleichzeitigen Anwendung mit Probenecid erhöhen sich die Halbwertszeit und die Konzentration von Aleve (Naproxen) im Blutplasma.

Die Begleittherapie mit Ciclosporin erhöht das Risiko der Nierenfunktionsstörungen.

Wie andere NSAR kann Aleve das Risiko der Nierenfunktionsstörungen bei Patienten erhöhen, die ACE-Hemmer einnehmen. Wenn Sie Aleve Tabletten (Naproxen) einnehmen, sollten Sie sich merken, dass die Nebenwirkungen stärker und anhaltender sein können, wenn es zusammen mit Voltaren (Diclofenac) eingenommen wird. Möchten Sie Voltaren Tabletten kaufen? Fragen Sie einen Arzt oder einen Apotheker, wie diese 2 Arzneimittel sicher eingenommen werden können.

In-vitro-Studien zeigten, dass die gleichzeitige Gabe von Aleve und Zidovudin die Konzentration des zweiten Arzneimittels im Blutplasma erhöht.

Antazida mit Magnesium, Aluminium oder Natriumhydrogencarbonat in der Zusammensetzung verringern die Absorption von Aleve (Naproxen).

Naproxen erhöht die Konzentration von Prednisolon im Blutplasma erheblich.
Die Anwendung von Tabletten zusammen mit dem Analgetikum Tapentadol kann dazu führen, dass das Analgetikum schlechter metabolisiert wird und länger im Körper bleibt. Möchten Sie Tapentadol rezeptfrei kaufen? Fragen Sie Ihren Arzt, wie Aleve Tabletten und Tapentadol sicher ohne Risiken der unerwünschten Wechselwirkungen eingenommen werden können.

Überdosierung

Nach der Einnahme des Präparates in einer großen Menge sind folgende Symptome möglich: Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Ohrensausen, Teerstuhl, Gereiztheit, Schläfrigkeit möglich. In besonders schweren Fällen sind blutiges Erbrechen, gestörtes Bewusstsein, Atemstörungen, Krämpfe und Niereninsiffizienz möglich.

Magenspülung, Verabreichung von A-Kohle (0,5 g / kg), Antazida, H2-Rezeptor-Inhibitoren, Protonenpumpenhemmern, Misoprostol und symptomatische Behandlung sind angezeigt.

Den vollständigen Beipackzettel finden Sie hier.

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