Mobic (Meloxicam)

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Meloxicam, verkauft unter dem Handelsnamen Mobic u. a., ist ein nicht steroidales entzündungshemmendes Arzneimittel (NSAR) zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei rheumatischen Erkrankungen und Osteoarthrose.

Darreichung: Tabletten
Dosierung: 7.5 mg, 15 mg
PZN: 01084335
Wirkstoffgruppe: NSAR

Artikelnummer: 104 Kategorie:

Verfügbare Optionen:

Mobic (Meloxicam) ist ein nicht steroidales entzündungshemmendes Arzneimittel (NSAR), das schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften hat. Der Wirkmechanismus beruht auf der Hemmung der Bildung von Prostaglandinen infolge der selektiven Hemmung der Aktivität des Enzyms Cyclooxygenase-2, das an der Synthese von Prostaglandinen an der Stelle der Entzündung teilnimmt. Bei der Verwendung in hohen Dosen, einem längeren Gebrauch und individuellen Eigenschaften des Körpers nimmt die COX-2-Selektivität ab. Es hemmt die Synthese von Prostaglandinen im Entzündungsbereich stärker als in der Schleimhaut des Magens oder der Nieren, was mit einer relativ selektiven Hemmung der COX-2 verbunden ist. Seltener verursacht es erosive und ulzerative Veränderungen im Verdauungstrakt. In geringerem Maße wirkt Mobic (Meloxicam) auf die Cyclooxygenase-1 (COX-1), die an der Synthese von Prostaglandinen beteiligt ist, die die Magen-Darm-Schleimhaut schützen und an der Regulierung des Blutflusses in den Nieren beteiligt sind.

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Inhalt

  1. Wirkstoff-Informationen
  2. Pharmakokinetik
  3. Anwendungsgebiete
  4. Dosierung
  5. Nebenwirkungen
  6. Gegenanzeigen
  7. Schwangerschaft und Stillzeit
  8. Anwendung bei eingeschränkter Leberfunktion
  9. Anwendung bei Nierenfunktionsstörungen
  10. Anwendung bei Kindern
  11. Anwendung bei älteren Patienten
  12. Vorsichtsmaßnahmen
  13. Wechselwirkungen

Wirkstoff-Informationen

  • Wirkstoff: Meloxicam
  • Wirkstoffklasse: nicht steroidales Antirheumatikum (NSAR oder NSAID)
  • Formel: C14H13N3O4S2
  • CAS-Nummer: 71125-38-7
  • DrugBank: DB00814
  • Molmasse: 351,403 g/mol
  • ATC-Code: M01AC06
  • Wirkmechanismus: Cyclooxygenase-Hemmer
  • Bioverfügbarkeit: 89%
  • Proteinbindung: 99.4%
  • Halbwertszeit: 20 Stunden

Pharmakokinetik

Mobic Meloxicam wird gut aus dem Magen-Darm-Trakt resorbiert, die absolute Bioverfügbarkeit von Meloxicam beträgt 89%. Gleichzeitiges Essen verändert die Absorption nicht. Bei der Verwendung des Arzneimittels in Dosen von 7.5 mg und 15 mg ist seine Konzentration proportional zu den Dosen. Die Gleichgewichtskonzentration wird innerhalb von 3-5 Tagen erreicht. Bei längerer Anwendung des Arzneimittels (mehr als 1 Jahr) sind die Konzentrationen ähnlich denen, die nach dem ersten Erreichen eines stabilen Zustands der Pharmakokinetik festgestellt werden.

Die Plasmaproteinbindung beträgt mehr als 99%. Der Bereich der Unterschiede zwischen der maximalen und der basalen Konzentration des Arzneimittels nach der Einnahme einmal täglich ist relativ gering und beträgt bei der Verwendung einer Dosis von 7,5 mg, 0,4-1,0 μg/ ml und bei Verwendung einer Dosis von 15 mg 0,8-2,0 μg / ml.

Meloxicam überschreitet die histohämatologischen Barrieren, die Konzentration in der Synovialflüssigkeit erreicht 50% Cmax des Arzneimittels im Plasma. Es wird in der Leber unter Bildung von 4 pharmakologisch inaktiven Derivaten fast vollständig metabolisiert. Der Hauptmetabolit 5-Carboxymeloxicam (60% der Dosis) wird durch die Oxidation des Zwischenmetaboliten 5-Hydroxymethylmeloxicam gebildet, der ebenfalls ausgeschieden wird, jedoch in geringerem Maße (9% der Dosis).

In-vitro-Studien haben gezeigt, dass CYP2C9 eine wichtige Rolle bei dieser metabolischen Transformation spielt und das CYP3A4-Isoenzym eine zusätzliche Rolle spielt. An der Bildung von zwei anderen Metaboliten (die 16% bzw. 4% der Dosis des Arzneimittels ausmachen) ist eine Peroxidase beteiligt, deren Aktivität wahrscheinlich individuell variiert.

Es wird gleichermaßen über den Darm und die Nieren ausgeschieden, hauptsächlich in Form von Metaboliten.

Weniger als 5% der Tagesdosis werden in unveränderter Form über den Darm ausgeschieden, im Urin in unveränderter Form kommt das Medikament nur in Spuren vor.

Die Halbwertszeit von Mobic Meloxicam beträgt 15 bis 20 Stunden. Die Plasma-Clearance beträgt durchschnittlich 8 ml / min. Bei älteren Patienten ist die Clearance des Arzneimittels verringert.

Eine Leber- oder Niereninsuffizienz mittlerer Schwere hat keinen signifikanten Einfluss auf die Pharmakokinetik von Mobic Meloxicam.

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Anwendungsgebiete von Mobic Tabletten

  1. Symptomatische Therapie der Osteoarthrose;
  2. Symptomatische Therapie der rheumatoiden Arthritis;
  3. Symptomatische Therapie von Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew), anderen degenerativen Gelenkerkrankungen mit einem Schmerzsyndrom.

Dosierung

Das Präparat wird mit Mahlzeiten in der Tagesdosis von 7.5 mg-15 mg eingenommen.

Empfohlene Dosierungen:

  • rheumatoide Arthritis: Mobic Meloxicam 15 mg einmal täglich. Je nach der therapeutischen Wirkung kann die Dosierung auf 7.5 mg einmal täglich verringert werden.
  • Osteoarthrose: Mobic Meloxicam 7.5 mg einmal täglich. Je nach der Wirksamkeit kann die Dosierung auf 15 mg erhöht werden.
  • Spondylitis ankylosans: Mobic Meloxicam 15 mg täglich. Die maximale Tagesdosis darf 15 mg nicht überschreiten.

Bei Patienten mit einem erhöhten Risiko der Entwicklung der Nebenwirkungen sowie bei Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz, die auf die Hämodialyse angewiesen sind, soll die Dosierung 7.5 mg nicht überschreiten.

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Nebenwirkungen der Meloxicam Tabletten

Die Häufigkeit der Nebenwirkungen, die unten aufgeführt sind, lässt sich so einteilen: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), nicht häufig (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10000, <1/1000), sehr selten (<1/10000).

  • seitens des Verdauungssystems: häufig Dyspepsie, Erbrechen, Übelkeit, Magenschmerzen, Verstopfung, Blähungen; nicht häufig verübergehender Anstieg der Transaminasenaktivität, Hyperbilirubinämie, Aufstoßen, Ösophagitis, gastroduodenale Ulkuskrankheit, Blutung im Magen-Darm-Trakt, Stomatitis; selten Kolitis, Hepatitis, Gastritis.
  • Seitens der blutbildendnen Organe: häufig Anämie; nicht häufig Änderung der Blutformel, inkl. Leukopenie, Thrombozytopenie.
  • Seitens der Haut: häufig Juckreiz, Hautausschlag; nicht häufig Nesselsucht; selten Lichtempfindlichkeit, bullöses Pemphigoid, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse.
  • Seitens der Atmungsorganse: selten Bronchospasmen.
  • Seitens des Nervensystems: häufig Schwindel, Kopfschmerzen; nicht häufig Ohrensausen, Schläfrigkeit; selten Verwirrtheit, Desorientierung, emotionale Labilität.
  • Seitens des Herzkreislaufssystems: häufig periphere Ödeme; nicht häufig Erhöhung des arteriellen Blutdrucks, Herzklopfen, Rötungen im Gesicht.
  • Seitens der Harnwege: nicht häufig Hyperkreatininämie und/ oder Anstiegt der Konzentration der Harnsäure im Blutplasma; selten eine akute Niereninsuffizienz; kein Zusammenhang mit der Einnahme von Mobic Meloxicam festgestellt – interstitielle Nephritis, Albuminurie, Hämaturie.
  • Seitens der Sinnesorgane: Entzündung der Bindehaut des Auges, Sehstörungen, abgeschwächte Sehschärfe.
  • Allergische Reaktionen: Quincke-Ödem, anaphylaktische/ anaphylaktoide Reaktionen.

Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Meloxicam oder Hilfskomponenten des Arzneimittels Mobic. In der Zusammensetzung gibt es Laktose, daher sollten Patienten mit seltenen Erbkrankheiten wie Laktoseintoleranz, Laktasemangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption Mobic Meloxicam nicht einnehmen.
  • Zustand nach der Bypass-Transplantation der Koronararterien;
  • dekompensierte Herzinsuffizienz;
  • anamnestische Daten zu einem Anfall von Bronchialobstruktion, Rhinitis, Urtikaria nach der Einnahme der Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR (eine vollständige oder unvollständige Kombination von Asthma bronchiale, wiederkehrender Polyposis der Nase und Nasennebenhöhlen, Unverträglichkeit gegenüber Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR;
  • erosive und ulzerative Veränderungen der Magen- oder Zwölffingerdarmschleimhaut, aktive gastrointestinale Blutungen;
  • entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
  • zerebrovaskuläre Blutungen oder andere Blutungen;
  • schweres Leberversagen oder aktive Lebererkrankung;
  • chronisches Nierenversagen bei Patienten ohne Dialyse (Kreatinin-Clearance unter 30 ml / min), fortschreitende Nierenerkrankung, einschließlich bestätigte Hyperkaliämie;
  • Schwangerschaft, Stillzeit;
  • Kinder unter 12 Jahren.

In folgenden Situationen sollen Mobic Meloxicam Tabletten mit besonderer Vorsicht verwendet werden:

  • ischämische Herzkrankheit,
  • zerebrovaskuläre Erkrankungen,
  • Stauungs-Herzinsuffizienz,
  • Dyslipidämie, Hyperlypidämie,
  • Diabetes,
  • Erkrankungen der peripheren Arterien,
  • Rauchen,
  • Geschwüre im Magen-Darm-Trakt,
  • Helicobacter-pylori-Infektion,
  • ältere Patienten,
  • dauerhafte Anwendung von NSAR,
  • häufiger Alkoholkonsum,
  • schwere somatische Erkrankungen,
  • Begleittherapie mit Antikoagulanzien (z. B. Warfarin), TAH (z. B. Acetylsalicylsäure, Clopidogrel), oralen Glucocorticoiden (z. B. Prednisolon), selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern (Citalopram, Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin).

Zur Verringerung des Risikos der Entstehung unerwünschter Reaktionen seitens des Magen-Darm-Traktes empfiehlt es sich, die niedrigste wirksame Dosis möglichst kurze Zeit zu verwenden.

Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit

Es wird von der Anwendung der Mobic Tabletten während der Schwangerschaft oder Stillzeit abgeraten.

Anwendung bei eingeschränkter Leberfunktion

Kontraindiziert ist Meloxicam 15 mg/ 7.5 mg bei schwerem Leberversagen oder aktiver Lebererkrankung.

Bei der Anwendung des Arzneimittels bei Patienten mit einer Zirrhose ist Vorsicht geboten.

Anwendung bei Nierenfunktionsstörungen

Meloxicam 15 mg/ 7.5 mg ist kontraindiziert bei chronischer Niereninsuffizienz bei Patienten ohne Dialyse (Kreatinin-Clearance unter 30 ml / min) mit fortschreitenden Nierenerkrankungen, einschließlich bestätigte Hyperkaliämie.

Bei Patienten mit einer leichten oder mäßigen Störung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance größer als 30 ml / min) ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Anwendung bei Kindern

Mobic soll den Kindern unter 12 nicht verordnet werden.

Anwendung von Mobic Tabletten bei älteren Patienten

Bei der Anwendung des Arzneimittels bei älteren Patienten ist Vorsicht geboten und die Nierenfunktionsindikatoren sollen überwacht werden.

Vorsichtsmaßnahmen

Bei der Anwendung der Meloxicam Tableten bei Patienten mit Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwüren in der Vorgeschichte sowie bei Patienten, die sich einer Antikoagulationstherapie unterziehen, ist Vorsicht geboten. Bei solchen Patienten ist das Risiko der erosiven und ulzerativen Läsionen des Magen-Darm-Trakts hoch. Bei der Anwendung des Arzneimittels bei älteren Patienten, Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz mit Symptomen einer Kreislaufinsuffizienz, bei Patienten mit einer Zirrhose sowie bei Patienten mit Hypovolämie infolge chirurgischer Eingriffe ist Vorsicht geboten und die Nierenfunktionsindikatoren sollten überwacht werden.

Bei Patienten mit einer leichten oder mäßigen Störung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance größer als 30 ml / min) ist keine Dosisanpassung erforderlich. Patienten, die sowohl Diuretika als auch Meloxicam Tabletten einnehmen, sollten ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.

Meloxicam kann wie andere NSAR die Symptome von Infektionskrankheiten maskieren.

Die Verwendung von Mobic (Meloxicam) sowie anderer Medikamente, die die Synthese von Prostaglandinen blockieren, kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Daher wird es Frauen, die eine Schwangerschaft planen, nicht empfohlen.

Wenn allergische Reaktionen während der Behandlung auftreten, sollten Sie einen Arzt konsultieren, um zu entscheiden, ob das Arzneimittel abgesetzt werden soll.

Wechselwirkungen

Bei der gleichzeitigen Anwendung mit anderen nicht steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln (NSAR), z. B. Voltaren Diclofenac Tabletten, steigt das Risiko der erosiv-ulzerativen Läsionen und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.

Meloxicam in Mobic Tabletten beeinträchtigt die Exkretionsrate von Tramadol. Infolgedessen erhöht sich seine Konzentration im Blutplasma, d. h. es bleibt im Körper länger und wirkt somit länger, gleichzeitig wird die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen größer. Möchten Sie Tramadol rezeptfrei kaufen? Fragen Sie Ihren Arzt nach der sicheren Anwendung.

Bei der gleichzeitigen Anwendung mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln ist eine Verringerung der Wirksamkeit der Wirkung der letzteren möglich.

Die Anwendung von Meloxicam rezeptfrei (Mobic) zusammen mit Tapentadol kann dazu führen, dass Tapentadol schlechter metabolisiert wird und länger im Körper bleibt. Möchten Sie Tapentadol kaufen? Fragen Sie Ihren Arzt, wie Mobic Tabletten und Tapentadol sicher ohne Risiken der unerwünschten Wechselwirkungen eingenommen werden können.

Zusammen mit Lithiumpräparaten ist es möglich, dass sich Lithium im Körper ansammelt und eine toxische Wirkung ausübt.

Mobic potenziert die Nebenwirkungen von Methotrexat auf das blutbildende System (es besteht das Risiko für Anämie und Leukopenie, eine regelmäßige Blutuntersuchung ist angezeigt).

Zusammen mit Diuretika und Cyclosporin erhöht sich das Risiko fürs Nierenversagen.

Mobic Meloxicam zusammen mit Antikoagulanzien (Heparin, Ticlopidin, Warfarin) sowie mit Thrombolytika (Streptokinase, Fibrinolysin) erhöht das Risiko einer Blutung.

Wenn Mobic zusammen SSRI eingenommen wird, steigt das Risiko der gastrointestinalen Blutungen.

Hier finden Sie die Beipackzettel:

  1. Mobic Meloxicam 7.5 mg
  2. Mobic Meloxicam 15 mg

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