Tapentadol

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Tapentadol ist ein Opioid-Medikament. Es ist ein starkes Schmerzmittel, das auf zweifache Weise wirkt. Es bindet an bestimmte winzige Bereiche in Ihrem Gehirn und Rückenmark und reguliert auch den Noradrenalinspiegel in Ihrem Gehirn. Dies führt zu einer Verringerung der Schmerzempfindung, und Ihrer Reaktion auf Schmerzen.

Wirkstoffklasse: Opioidanalgetika
Erhältliche Dosierungen: 50 mg, 100 mg

Artikelnummer: 365 Kategorie:

Verfügbare Optionen:

Tapentadol ist ein Agonist der μ-Opioid-Rezeptoren und ein Noradrenalin- Reuptake-Inhibitor. Tapentadol hat eine analgetische Wirkung ohne Teilnahme der pharmakologisch aktive Metaboliten. Tapentadol hat die Effektivität beim Schmerz der nozizeptiven, neuropatischen, viszeralen Genese gezeigt und die Krankheit, einleitende durch entzündlichen Geschehen.

Im Rahmen klinischer Studien war die schmerzmodulatorische Effektivität von Tapentadol bestimmt bei verschiedenen Schmerzen (auch postoperative, orthopädische und abdominale, chronische Schmerzen bei der Osteoarthritis des Oberschenkels oder des Knies, Rückenschmerzen, onkologische und nicht onkologische Schmerzen).

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Inhalt

  1. Indikation
  2. Anwendungsart und Dosierung
  3. Nebenwirkungen
  4. Kontraindikationen
  5. Schwangerschaft und Stillzeit
  6. Wechselwirkungen
  7. Tapentadol kaufen – so geht’s

Indikation zur Einnahme von Tapentadol

Das akute Schmerzsyndrom des mittleren und hohen Schweregrades. Das Präparat gebraucht man nur bei dem mittleren und hohen Schwergrad, der die Verschreibung der opioiden Analgetika braucht.

Anwendungsart und Dosierung des schmerzstillenden Arzneimittels Tapentadol

Wie bei der Behandlung mit anderen Analgetika mit dem zentralen Wirkungsmechanismus soll die Dosierung individuell bestimmt werden, und zwar entsprechend der Intensität des Schmerzsyndroms, der früher gemachten Therapie und der Möglichkeit der Beaufsichtigung nach dem Patienten.

Die empfohlene erste Dosierung des Präparats Tapentadol ist 50 mg, 75 mg oder 100 mg alle 4-6 Stunden, abhängig von der Schmerzintensität.

Am ersten Tag der Einnahme, falls die Kontrolle des Schmerzes nicht erreicht war, kann die nächste Dosis schon nach einer Stunde nach der Ersteinnahme eingenommen werden.

Weiter, die gewöhnlich empfohlene Dosierung ist 50 mg bis 100 mg Tapentadol alle 4-6 Stunden.

Das Präparat Tapentadol kann sowohl vor als auch nach der Mahlzeit eingenommen werden. Die gesamte Anfangsdosierung am Tag mehr als 700 mg Tapentadol in den Tabletten am ersten Tag und die unterstützende tägliche Dosierung mehr als 600 mg Tapentadol wwurden nie verschrieben und sind deswegen nicht empfohlen.

Im Großen und Ganzen sind die empfohlenen Dosierungen für ältere Patienten mit der normalen Leber- und Nierenfunktion genauso wie für Patienten des mittleren Alters mit der normalen Leber- und Nierenfunktion. Da ältere Patienten mit größerer Wahrscheinlichkeit eine verminderte Nieren- und Leberfunktion haben, sollte bei der Auswahl einer Dosis vorsichtig vorgegangen werden und die empfohlenen nicht überschritten werden. Das Medikament Tapentadol 50 mg / 100 mg ist wegen unzureichender Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit für die Anwendung bei Patienten unter 18 Jahren kontraindiziert.

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Tapentadol Nebenwirkungen

Ungefähr bei 65% der Patienten, die Tapentadol eingenommen haben, gab es Nebenwirkungen, vorzugsweise der leichten oder mäßigen Intensität. Am häufigsten waren die Schädigungen von der Seite des Magen-Darm-Trakts und des Zentralnervensystems (Übelkeit, Schwindel, Somnolenz und Kopfschmerzen).

Unten gibt es die Nebenwirkungen des Präparats Tapentadol, die bei der Einnahme erscheinen können, sollen aber nicht. Sie sind nach Klasse und Häufigkeit gezeigt: sehr oft (1/10); (1/100,<1/10); nicht oft (1/1000,<1/100); selten (1/10000<1/1000); sehr selten (<1/10000).

  • Störungen von der Seite des Immunsystems: selten – Überempfindlichkeit;
  • Nebenwirkungen von der Seite des Stoffwechsels: oft – eine Appetitabnahme;
  • psychische Störungen: oft – Angst, Verwirrung, Halluzinationen, Schlafstörungen, ungewöhnliche Träume; selten – eine unterdrückte Stimmung, Orientierungslosigkeit an Ort und Zeit, psychomotorische Unruhe, erhöhte Erregbarkeit, Angst, Euphorie; selten pathologisches Denken;
  • Tapentadol Nebenwirkungen seitens des Zentralnervensystems: sehr oft – ein Schwindelgefühl, Somnolenz, Kopfschmerzen; oft – Tremor; nicht oft – die Beachtungsstörung, Gedächtnisfehler, Präsynkope, Sedierung, Ataxie, Dysarthria, Hypästhesien, Paresthäsien, unwillkürliche Muskelkontraktionen; selten – Krämpfe, die Vigilanzminderung, Koordinationstörungen;
  • Störungen seitens der Augen: nicht oft – eine Sehstörung;
  • Störungen seitens des Herzens und der Gefäße: oft – Flushepisoden; nicht oft eine Steigerung der Herzschlagfrequenz, die Palpitation, die Senkung des arteriellen Blutdrucks; selten – eine Verminderung der Herzfrequenz;
  • Störungen von der Seite des Atmungssystems der Thoraxorganen und des Mittelfellraums: nicht oft – eine Atemdepression, eine Verringerung der Sauerstoffanreicherung des Blut, die Engbrüstigkeit;
  • Störungen von der Seite des Magen-Darm-Trakts: sehr oft – Übelkeit, Erbrechen; oft – Verstopfungen, Diarrhoe, Dyspepsie, trockener Mund; nicht oft – Bauchbeschwerden;
  • Tapentadol Nebenwirkungen seitens der Haut und der Subkutis: oft – Juckreiz, Hyperhidrose, ein Ausschlag; nicht oft – Nesselsucht;
  • Nebenwirkungen seitens der Skelettmuskelgewebe und der Bindegewebe: oft- das Muskelspasmen; nicht oft- die Schwereempfindung.
  • Störungen von der Seite der Nieren und der ableitende Harnwege: nicht oft- die Schwierigkeiten beim Wasserlassen, die Pollakisurie.

Bei der Einnahme des Präparats Tapentadol 50 mg / 100 mg bis 90 Tage lang waren leicht ausgeprägte Fälle der Entzugserscheinungen bei der abrupten Unterbrechung der Therapie, nach der Schwierigkeit waren sie als leicht klassifiziert. Trotzdem sollen Ärzte sollen die Möglichkeit der Entzugserscheinung beachten und die nötige Behandlung im Fall der Erscheinung anbieten.

Es gibt das potenzielle Risiko des Tapentadolmissbrauch. Das soll man beachten bei der Verschreibung des Präparats in den Fällen, wenn es eine Gefahr einer falschen Einnahme, des Präparatsmissbrauchs oder der Übergabe des Präparats an andere Leute gibt.

Bei der Einnahme nach dem Inverkehrbringen gab es Berichte über die Erscheinung der Suizidgedanken bei den Patienten. Es gibt keine Ursache- Wirkungs-Zusammenhang zwischen der Erscheinung der Suizidgedanken und der Einnahme.

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Kontraindikationen

  • Eine Überempfindlichkeit zu Tapentadol oder einem der Hilfsstoffe, die im Präparat sind;
  • die Anwesenheit oder die Vermutung des paralytischen Ileus;
  • eine akute Intoxikation mit Alkohol, den Schlafpräparaten, den Analgetika der zentralen Wirkung und den psychotropen Substanzen;
  • bei den Patienten, die MAO-Hemmer bekommen oder in den letzten 14 Tagen bekamen;
  • ein schweres Nierenversagen;
  • ein schweres Leberversagen;
  • das Alter unter 18 Jahren;
  • ein Defizit der Laktase, eine Laktase-Intoleranz, Glucose-Galaktosämie Malabsorption.

Einnahme während der Schwangerschaft und der Stillzeit

Die Einnahmedaten zu Tapentadol während der Schwangerschaft sind begrenzt. Die Einnahme des Schmerzmittels Tapentadol während der Schwangerschaft ist möglich, falls der potenzielle Nutzen für die Mutter das potenzielle Risiko für das Kind übertrifft. Die Wirkung von Tapentadol bei der Einnahme während der Entbindung ist unbekannt. Es ist nicht empfohlen, Tapentadol während der Entbindung und vor der Entbindung einzunehmen. Das Präparat Tapentadol soll man in der Stillzeit nicht verschreiben.

Wechselwirkungen

Tapentadol steigert den Effekt der indirekten Antikoagulantien. Der analgetische Effekt verringert sich bei der Zusammeneinnahme mit den opioiden Agonisten-Antagonisten (Buprenorphin, Nalbuphin, Pentazocin) wegen der konkurrierenden Wirkung auf die Rezeptoren.

Die gleichzeitige Einnahme mit den Präparaten, die die Anfallsschwelle verringern (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Beruhigungsmittel, Antidepressiva) steigert die Gefahr der Entwicklung eines Krampfsyndroms.

Die gleichzeitige Einnahme mit den anderen Mitteln, die das Zentralnervensystem unterdrücken (Tranquilizer, Schlafpräparate, Alkohol) stärkt die Nebenwirkungen von Tapentadol. Die vollständige Liste der Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie im Beipackzettel.

Tapentadol kaufen – so geht’s

Wenn Ihr Arzt Ihnen empfohlen hat, dieses opioide Schmerzmittel rezeptfrei zu verwenden, sollten Sie entscheiden, ob Sie Tapentadol kaufen online oder in einer stationären Apotheke.

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  1. 5 out of 5

    Mir wurde Tapentadol zur Behandlung chronischer Schmerzen nach mehreren Wirbelsäulenoperationen verschrieben. Zuerst bemerkte ich nichts außer Schwindelgefühl. Nach etwa anderthalb Monaten gab es eine spürbare Erleichterung während der Zeit, in der ich eine Tapentadol Pille nehmen würde, verglichen mit der Zeit ohne Medikament. Ich nehme 100mg x 4 Tage und ich habe das Gefühl, dass dieses Medikament tatsächlich funktioniert. Ich musste mich an meine Versicherung wenden, um die Kosten für dieses Medikament zu bewilligen. Alles in allem muss ich sagen, dass Tapentadol besser gewirkt hat als andere Schmerzmittel, die ich während dieser Jahre der Operationen verwendet habe.

  2. 5 out of 5

    Meine Schmerzen sind deutlich schwächer geworden. Ich habe vorher Maridolor genommen und seine Wirkung war nicht ausreichend.

  3. 3 out of 5

    Anfangs verursachte Tapentadol Kopfschmerzen; ich kämpfte damit, es zweimal täglich einzunehmen, wie es für meine chronischen Schmerzen im unteren Rücken und im Nacken angeordnet wurde (epidurale Lipomatis, Bandscheibendegeneration, und ich wurde mit einer zusätzlichen Bandscheibe in der Lendenwirbelsäule geboren). Ich versuche gerade, mich nicht operieren zu lassen, also nehme ich Betäubungsmittel. Wie auch immer, die Kopfschmerzen gingen nach etwa 3 Wochen weg, aber der Rest meines Körpers schmerzt jetzt so schlecht! Ich habe Massagen bekommen, um zu versuchen, etwas Schmerzlinderung zu bekommen (ich habe jetzt große Muskel-„Knoten“ an meinen Oberschenkeln, Hüften, Schultern, Nacken, Kiefer, sogar an der Stirn und am Kinn). Meine rechte und linke Flanke haben sich auch versteift und man kann einige kleine muskuläre „Knoten“ entlang meiner untersten Rippen fühlen. Ich habe das meinem Schmerztherapeuten erzählt und er denkt, dass es daran liegt, dass meine Dosis nicht hoch genug war, also hat er sie von 2x täglich auf 3x täglich erhöht und ich habe zugestimmt, es einen Monat lang zu versuchen (jetzt in der 2. Woche). Ich habe wirklich das Gefühl, dass meine Muskeln noch fester werden und Tapentadol hilft nicht bei meinen tieferen/ursprünglichen Schmerzproblemen. Dieses Medikament ist nichts für mich! Keine Übelkeit/Erbrechen, aber keine Schmerzlinderung in irgendeiner Form.

  4. 5 out of 5

    Gott sei Dank mein Arzt hat mir Tapentadol verschrieben. Und es hilft. Nicht immer, aber die meiste Zeit. Die Dosierung, die ich nehme, ist ziemlich hoch, aber es hilft. Das ist das Wichtigste. Ich nehme es für chronische Kopf- und Gesichtsschmerzen. Trigeminusneuralgie, periphere neuropatische Schmerzen.

  5. 5 out of 5

    Ich nehme dieses Medikament für das zentrale Schmerzsyndrom. Tapentadol hat Oxycodon ersetzt und erwies sich als viel effektiver. Ich habe keine Nebenwirkungen, Tapentadol scheint stärker zu sein. Insgesamt ist es ein Lebensretter für mich gewesen und ich bin dankbar, dass ich es habe.

  6. 2 out of 5

    Dieses Medikament kontrolliert meine Schmerzen überhaupt nicht. Es lindert nicht einmal die Schmerzen. Ich denke, diese sind wie Zuckerpillen. Ich will aufhören, sie zu nehmen, sobald mein nächster Termin.

  7. 5 out of 5

    Habe starke Schmerzen im unteren Rückenbereich, habe verschiedene Schmerztabletten und Opioide eingenommen, schließlich wurde mir Tapentadol 100mg zweimal täglich verschrieben, nach ein paar Monaten wurde es auf 50mg morgens und abends geändert und es wirkte schneller. Die Schmerzen sind jetzt unter Kontrolle.

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